» Kurse: Trick Track
» Treff :
» Agenda: geplante Anlässe
» Ausflüge: Besuchte Anlässe,
» Radtraining
» Informationen über Cycling
» Bikecamp Lenzerheide 2006
» Allez Hop Bewegt die Schweiz ![]()
Wir werden unterstützt von:

Nehmen Sie bitte Kontakt auf.
Auf dem Grashalm
Von den weltweit mehr als 800 bekannten Zeckenarten ist bei uns der Holzbock (Ixodes ricinus) die wichtigste (Abbildung 1). Zecken kommen in der ganzen Schweiz bis zu einer Höhe von ca. 1500m über Meer vor. Die spinnenartigen Wesen sind äusserst geduldig und anspruchslos. Sie verkriechen sie sich in der unteren Vegetation(Gräser, Sträucher, Büsche) in der Nähe des Bodens und gehen, je nach Wetterlage, einen Grashalm herauf oder herunter. Das heisst, Zecken fallen nicht von den Bäumen! Obwohl sie so robust und zäh sind, müssen auch sie aufpassen. Zum einen, dass sie mit ihrem begrenzten Energievorrat auskommen. Und zum anderen, dass sie nicht durch zu viel Sonne austrocknen.
Abbildung 1: Ixodes ricinus (Holzbock): Zeckenstadien: Larven; Nymphe; adulte weibliche Zecke; Q:BAG
Die Gefahr von Zecken befallen zu werden ist im Winter sehr gering, im Frühling (Februar bis Mitte Juni) und Herbst (Mitte August bis Oktober) jedoch viel grösser. Diese Perioden können von Jahr zu Jahr in Abhängigkeit von den klimatischen Bedingungen ändern. Tag und Nacht liegen Zecken auf der Lauer und warten, bis jemand oder etwas sie streift, sodass sie sich daran festklammern können. Danach kriechen sie zumeist noch ein Weilchen umher, um eine möglichst dünne, weiche und feuchte Stelle am Körper des neuen Opfers zu finden. Nun machen sich die kleinen Vampiere ans Werk. Mit einem sägeblattähnlichen Messerpaar schneiden sie vorsichtig die Haut auf. Ist ihnen dies gelungen, sorgen kleine Widerhaken etwas unterhalb der eingedrungenen Mundgliedmassen dafür, dass sich der Störenfried nicht so schnell entfernen lässt. (Abbildung 2)
Damit die ganze Sache nicht auffällt, verabreichen sie zuvor über ihren Speichel ein lokales Narkosemittel. Der unfreiwillige Blutspender bekommt von der Zecke allerdings noch mehr Chemie verpasst. Zum Beispiel einen Wirkstoff, der das Blut besser fliessen lässt, so dass es nicht gleich gerinnt. Einen weiteren, der dafür sorgt, dass die Wunde sich nicht gleich entzündet. Und noch einen, der verhindert, dass die krankheitserregende Bakterien- und Virenfracht im Körper bekämpft wird. Denn der Speichel enthält unter anderem Immunsuppressiva.
Ein solcher gieriger Akt einer mit dem Frühsommer-Meningoenzephalitis-Virus (FSME) infizierten Zecke kann beim Menschen eine Hirnhautentzündung auslösen, die zum Tod führen kann. Innerhalb der letzten fünf Jahre hat allein im Kanton Zürich die Zahl der FSME-Erkrankungen von 28 (2001) auf 61 (2006) zugenommen.
Bis die gefürchteten Borreliose-Erreger jedoch auf den Mensch übergehen, braucht es eine gewisse Zeit. Denn in der Zecke müssen die Mikroorganismen erst vom Mitteldarm in die Speicheldrüsen gepumpt werden, was rund 17 Stunden dauert. Zudem steht fest, dass die Risiken nicht erhöht sind, wenn beim Entfernen der Zecke die Mundgliedmassen in der Haut stecken bleiben. Es schadet auch nicht, wenn man dabei Öl oder ein anderes Mittel verwendet. «Diese Geschichten gehören ins Reich der Mythen», sagt die Expertin Lise Gern. «Wichtig ist lediglich, dass die Zecke möglichst schnell mit einer Pinzette so nah wie möglich an der Haut herausgezogen wird. Denn im Gegensatz zu den Bakterien können sich pathogene FSME-Viren früh auf den Wirt übertragen.»
Damit sich Zecken entwickeln können, müssen sie in jedem Stadium - als Larve, Nymphe, erwachsenes Tier einmal Blut saugen. Dieser Saugvorgang dauert bei Larven zwei bis drei Tage, bei ausgewachsenen Weibchen sieben bis elf Tage. Dabei kann das Gewicht dieser 0,5 bis 6 mm grossen Tiere um bis das Hundertfache zunehmen. Über Monate hinweg harren sie an einem bestimmten Standort in der Natur aus, bis sie endlich eine Blutmahlzeit durch Säugetiere, Vögel, Reptilien oder den Menschen bekommen. Mit dem kostbaren Blut, ihrem Lebenselixier, baut sie je nach Bedürfnissen Aminosäuren, Proteine oder Moleküle unter anderem zur Energiespeicherung auf. «Um Platz zu sparen, wird das Blut im Darm der Tiere eingedickt und überflüssiges Wasser als Speichel ausgeschieden», erklärt der Molekularbiologe Bruno Betschart. «Toxische Stoffe beseitigen sie dagegen über den Enddarm.»
Nach dem berühmt-berüchtigten Saugen lassen sich die Tiere fallen und plumpsen einfach herunter. Nun läuft ihre biochemische Maschinerie auf Hochtouren. So häutet sich eine Nymphe und baut gleichzeitig noch Geschlechtsorgane auf. Bevor ein daraus entstandenes Weibchen dann irgendwo Blut anzapfen wird, paart es sich erst einmal. Kurz vor dem Tod legt es mehrere Hundert Eier, von denen jedoch nur ein Bruchteil letztlich überlebt.
Im Prinzip sind Zecken träge und bleiben dort, wo sie einmal gelandet sind. Deshalb müssen sie schon von weitem einen sich nähernden Blutspender wittern. Dazu haben sie an ihrem vordersten Beinpaar sehr empfindliche Sinneshaare. Mit diesem so genannten Haller-Organ nehmen sie ausgeatmete Luft in Form von Kohlendioxid wahr, aber auch Wärme sowie bestimmte Gerüche oder Geschmacksstoffe können sie erkennen.
Mit Hilfe elektrophysiologischer Untersuchungen stellten die Forscher in Neuenburg fest, dass die Nervenfortsätze der Sinneshaare etwa durch Iso-Buttersäure angeregt werden eine Substanz, die im menschlichen Schweiss zu finden ist. Auch untereinander scheinen die Tiere über Duftstoffe zu kommunizieren. Zum Beispiel finden sie sich gegenseitig anhand von Kotspuren.
Nicht nur die Blutsauger wenden Tricks an, sondern auch die Wissenschaftler selbst. Um ihre Studienobjekte unmittelbar hinter dem Institut der Universität Neuenburg einzufangen, streichen sie mit einem weissen Handtuch über die Wiese. «Wer vorher mit dem Velo den Berg hochgestrampelt ist und sich dann mit dem Frotteetuch kurz abrubbelt, hat gleich viel mehr Zecken dran», freut sich Thomas Kröber.
Wie kann man sich vor Zeckenstichen schützen?
Gegen Zeckenstiche kann man sich durch gut abschliessende Kleidung und das Meiden von Unterholz schützen. Auch die korrekte Anwendung von Schutzmitteln (Repellentien) gegen Zecken können einen wirksamen Schutz bieten. Diese können sowohl auf die Haut als auch auf die Kleidung aufgetragen werden. Da die schmerzlosen Zeckenstiche häufig nicht bemerkt werden, sind nach ausgedehnten Wanderungen der ganze Körper und die Kleidung sorgfältig auf Zecken abzusuchen. Zecken bevorzugen warme, feuchte und dünne Hautpartien, wie Kniekehlen, Innenseite der Oberschenkel, Leisten, Hals, Nacken, in den Achseln; bei Kindern ist häufig auch der behaarte Kopf befallen. Für die Grundimmunisierung gegen das FSME-Virus braucht es drei Spritzen im Verlaufe eines Jahres alle zehn Jahre muss die Impfung dann aufgefrischt werden. Trotz der wirksamen Schutzimpfung müssen wegen anderer durch Zeckenstiche übertragbarer Krankheiten die oben erwähnten Schutzvorkehrungen weiterhin getroffen werden.
Die Analyse der Daten aus den letzten Jahren zeigt, dass 96% der Patienten in einem Kanton mit Endemiegebieten (Gebiete in denen viele Zecken Träger der FSME Virus sind) wohnen und 85% sehr wahrscheinlich auch im Wohnkanton, häufig in der Region des Wohnortes, infiziert wurden. Acht Prozent haben sich wahrscheinlich in einem anderen Kanton mit Endemiegebieten und 6% in einem anderen Land angesteckt. Nur ein Prozent der Patienten nannte einen Ort des Zeckenstichs in einem Kanton ohne bekannte Endemiegebiete.
Beruflich exponierte Personen, Förster, Waldarbeiter und insbesondere auch Landwirte machten rund 20% der Patienten aus. Das grosse Heer der Patienten sind jedoch Spaziergänger (36%), Wanderer (11%), Pilzsammler (4%), Pfadfinder und Zeltler (4%) (13% andere Angaben: Spielen, Wohnen Nähe Wald, etc.). Zehn Prozent der Fälle sind Sporter wie Jogger (8%) und Orientierungsläufer (2%).
Der deutliche Anstieg der FSME-Erkrankungen weist darauf hin, dass das Bewusstsein bei der Bevölkerung in den betroffenen Regionen (Abbildung 3) für diese Krankheit ungenügend ist und die Anwendung der wirksamen und sicheren Impfung gesteigert werden muss.
Der Kanton Zürich ruft nun 2006 erstmals und als erster Schweizer Kanton zur Impfung gegen Zeckenstiche für die gesamte Bevölkerung auf. Bisher galt die Impfempfehlung nur für so genannte Risikogruppen wie Waldarbeiter. Die Empfehlung spricht insbesondere auch ältere Menschen an, bei denen die Krankheit wegen des geschwächten Immunsystems besonders schwer verläuft. Es sprechen drei Gründe für die Impfung: Erstens die massive Zunahme der Erkrankungsfälle. Zweitens sind die Gebiete mit infizierten Zecken im Kanton grossflächig verteilt. Zudem seien neue Naturherde im Kanton bekannt geworden (Gebiete, in denen mehrere Erkrankungen nach einem Zeckenbiss dokumentiert sind): Sogar im bisher erkrankungsfreien Pfannenstielgebiet seien viele Zecken mit dem FSME-Virus infiziert. Drittens spiele das Freizeitverhalten eine Rolle. In den letzten Jahren seien auch Stadtzürcher infiziert worden, die im Wald wanderten oder joggten.
Die Tücken der Zecken-Impfstoffe
In der Schweiz gibt es seit 2002 auch für Kinder einen neuen Zecken-Impfstoff, der gegen die von Viren ausgelöste Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME) schützen soll. Laut Angaben der Firma Berna Biotech AG lässt sich das Vakzin «Encepur N Kinder» bereits ab dem ersten Lebensjahr spritzen.
Insbesondere bei einem Alter unter drei Jahren ist mit einer Impfung Vorsicht geboten. So empfiehlt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die neue Substanz «Encepur N Kinder» erst ab dem sechsten Lebensjahr zu verabreichen. «Wer in einem bekannten Infektionsgebiet in den Waldkindergarten geht, bei dem kann eine Impfung diskutiert werden», sagt Hanspeter Zimmermann, Leiter der Sektion Impfprogramme beim BAG. «Risiken und Nutzen sind dann individuell gegeneinander abzuwägen.»
Zu beachten ist dabei, dass Kleinkinder nur selten an FSME erkranken. Ist dies dennoch der Fall, verläuft die Krankheit bei ihnen im Vergleich zur Erkrankung bei Erwachsenen und Jugendlichen wesentlich leichter. Laut Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts ist etwa für eine Woche das Allgemeinbefinden der Kleinen stark beeinträchtigt, teilweise verbunden mit hohem Fieber und Kopfschmerzen. In zirka 20 bis 40 Prozent der Erkrankungsfälle werden auch vorübergehende neurologische Funktionsstörungen beobachtet. «Allerdings heilt dies fast immer aus», sagt der Infektiologe David Nadal vom Kinderspital Zürich. Auch Andrea Duppenthaler, Pädiaterin beim Inselspital in Bern, sind keine neurologischen Folgeschäden bei Kindern unter sechs Jahren nach einem Zeckenbiss bekannt zumindest nicht durch FSME-Viren.
Kein Impfstoff gegen Boreliose
Dennoch sind Zecken nach wie vor für Kinder und Erwachsene gefährlich. Denn die garstigen Blutsauger können auch mit anderen Krankheitserregern wie etwa Borrelien befrachtet sein, gegen die es in Europa bisher noch keine Impfstoffe gibt.
Zeckenenzephalitis Q:BAG März 2006
Die Zeckenenzephalitis, auch Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME) genannt, zeigt im typischen Fall zwei Krankheitsschübe. In der ersten Phase können etwa 7 bis 14 Tage nach Zeckenstich bei einem Teil der Personen grippeartige Beschwerden wie Kopfschmerzen, Fieber, Müdigkeit oder Gelenkbeschwerden auftreten. Diese Symptome verschwinden nach wenigen Tagen, und ein Zusammenhang mit dem Zeckenstich wird nur selten hergestellt. Für die meisten Patienten ist damit die Krankheit vorüber und sie sind wahrscheinlich lebenslänglich immun dagegen. Bei etwa 5-15% der Patienten kommt es nach einem beschwerdefreien Intervall zu einer zweiten Krankheitsphase mit Befall des zentralen Nervensystems. Die Symptome dieser Hirnhaut- oder Hirnentzündung sind starke Kopfschmerzen, Lichtscheu, Schwindel, Konzentrationsstörungen, Sprechstörungen, Gehstörungen. Diese Symptome können Wochen bis Monate andauern. Bei einem Teil der Patienten können Lähmungen der Arme, Beine oder der Gesichtsnerven auftreten und zu bleibenden Behinderungen führen. Etwa 1% der Patienten stirbt an dieser Krankheit. Bei Kindern verläuft die Krankheit in den meisten Fällen gutartig, ohne bleibende Schädigungen. Gegen die Krankheit gibt es keine spezifische Therapie; die Behandlung zielt auf eine Linderung der Symptome ab.
Lyme-Borreliose Q:BAG März 2006
Die Borrelioseerkrankung zeigt ein sehr vielseitiges Erscheinungsbild. Neben der Haut, können Nervensystem, Bewegungsapparat und Herz betroffen sein. Man unterscheidet drei Krankheitsstadien. Das erste Krankheitszeichen ist häufig eine örtliche Entzündung der Haut, das sogenannte Erythema migrans oder wandernde Rötung. An der Stichstelle entsteht nach wenigen Tagen eine Rötung, die sich ausdehnt und ringförmig wird. Diese Hauterscheinung tritt nur bei etwa 30% der Patienten auf und ist oft in den Kniekehlen, am Bauch oder an den Schultern lokalisiert. Gleichzeitig können auch grippeartige Symptome vorhanden sein. Das erste Krankheitsstadium heilt meist von alleine innert Tagen bis Wochen aus. Trotzdem ist eine Behandlung mit Antibiotika angezeigt, um eine Ausbreitung des Erregers auf andere Organe zu verhindern. Bei einem Teil der Patienten kommt es nach Wochen bis Monaten durch Befall weiterer Organe zum zweiten Krankheitsstadium. Dabei werden die Gelenke (vor allem die Kniegelenke), das Nervensystem (Hirnhaut, Gehirn, Gesichtsnerven), die Haut (Schwellungen, etc.) und selten das Herz (Herzrhythmusstörungen) betroffen. Werden diese Erkrankungen nicht rechtzeitig erkannt und mit Antibiotika behandelt, können chronische Schädigungen (z.B. Arthrosen, Hautatrophien, Persönlichkeitsveränderungen) zurückbleiben (Stadium III). Die Diagnose der Borreliose kann sehr schwierig sein; Labortests sind im ersten Krankheitsstadium wenig hilfreich.
Zeckenenzephalitis (FSME) - Schweiz
Bekannte Endemiegebiete (Naturherde)

Abbildung 3: Quelle: BAG Stand Januar 2008
BAG: Stand Januar 2008
FSME-Regionen (Die Liste ist nicht vollständig! Die aufgeführten Orte umschreiben nur grob die auf der Karte dargestellten Endemiegebiete. Neue Regionen sind unterstrichen.):
Aargau: Rheinfelden/Möhlin/Wallbach, Bezirk Laufenburg, Koblenz/Döttingen/Zurzach, Birr/Brugg/Würenlingen, Baden/Wettingen, Rothrist/Zofingen/Brittnau, Gontenschwil/Schöftland/Muhen/Gränichen
Bern: Gampelen/Erlach, Grosses Moos, Lyss/Jens/Port, Moutier, Vallon de Saint-Imier, Mühleberg/Gurbrü/Kriechenwil/Laupen, Belp/Münsingen/Steffisburg, Thun/Spiez/Frutigen, Erlenbach/vorderes Simmental
Fribourg: Salvenach/Ulmiz/Kerzers, Portalban/Autavaux, Franex/Nuvilly/Villeneuve
Graubünden: Malans/Fläsch/Luziensteig, Grüsch/Seewis, Region Chur
Luzern: Reiden/Langnau/Dagmersellen/Nebikon/Egolzwil/Kottwil/Sursee/Knutwil
Nidwalden: Stans/Buochs/Bürgenstock, Stanserhorn
Obwalden: Kerns/Stanserhorn
Schaffhausen: Hallau, Osterfingen, Neuhausen/Beringen/Schaffhausen, Stein am Rhein
Solothurn: Bellach/Lommiswil/Langendorf, Oensingen
St. Gallen: Wil/Jonschwil/Zuzwil/Niederhelfenschwil, Mörschwil, St. Magrethen/Balgach, Jona/Wagen, Mels/Sargans/Vilters
Thurgau: Diessenhofen/Basadingen, Ermatingen/Kreuzlingen, Warth/Weiningen/Herdern/Nussbaumen, Frauenfeld, Stettfurt/Weingarten/Thundorf, Lommis/Aadorf/Wängi, Affeltrangen/Oppikon/Friltschen, Weinfelden, Zihlschlacht/Kesswil
Uri: Unteres Reusstal
Waadt: Cudrefin/Salavaux/Chabrey, plaine de l'Orbe und Umgebung
Zug: Steinhausen
Zürich: Ganzer Kanton
Fürstentum: Balzers/Vaduz/Nendeln
Weitere akualisierte Informationen: http://www.bag.admin.ch/themen/medizin/00682/00684/01114/index.html?lang=de